Der Katholische Hospizverein Marsberg e.V.
begrüßt Sie auf seiner Homepage!

  Der Hospizverein Marsberg hat sich einer umfassenden Hospizarbeit verpflichtet, die unabhängig von Konfession, Nationalität und Alter kostenlos angeboten wird.

25 Jahre Katholischer Hospizverein Marsberg e.V.

Anlässlich des Jubiläums des ambulanten Hospizdienstes am 6. Mai 2021 hatte der Vorstand einige Veranstaltungen geplant: eine Jubiläumsfeier mit einem Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre verknüpft mit einem Einblick in das tägliche Geschehen des Vereins; zudem Vorträge mit unterschiedlichen Referentinnen und Referenten – verteilt über den Monat Mai – zum Thema „Leben und Endlichkeit“. Aufgrund der aktuellen Infektionslage müssen diese vorbereiteten Veranstaltungen leider ausfallen.Stattdessen bemüht sich der Verein, über verschiedene Zeitungsartikel und eine Ausstellung von Bildern die Aufmerksamkeit der Marsberger Bürger für die Hospiz-Tätigkeit zu wecken.

Die Bilderausstellung unter dem Thema „Gemeinsam unterwegs“ hat die Diakonin Kerstin Slowik zusammengestellt. Die Bilder zeigen Gemälde des Inselmalers Anselm, zu denen Rolf Zukowski Impulstexte geschrieben hat. Bei dem Betrachter werden vielleicht beim Beschauen der Bilder und Lesen der Texte ganz persönliche Erinnerungen geweckt.

Der Verein sieht in der Ausstellung auch eine Verbindung zu seinen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die während ihrer Begleitungen viele Einblicke in Lebensgeschichten bekommen: diese Einblicke bestehen u.a. aus Ängsten und Sorgen über Sterben und Tod; sie spüren in diesen Erzählungen aber auch häufig Wärme und Freude.

Der Verein bedankt sich bei den Geschäftsinhabern, die diese Ausstellung erst möglich gemacht haben. Die Bilder stehen in den Schaufenstern folgender Geschäfte:

Diemeltal-Apotheke Hagelücken
Friseur Raffenberg
Isabella Moden
Metzgerei Bickmann
Modehaus Possny
Optiker Kemmerling
Optiladen
Raumausstatter Böddicker
Sanitätshaus Wagener
Schuhhaus Wegener
St.-Marien-Hospital

Infoblatt zur Bildausstellung „Gemeinsam unterwegs“

Seit 25 Jahren Sterbebegleitung in Marsberg

Der Katholische Hospizverein Marsberg besteht in diesem Jahr seit 25 Jahren. Da eine Feier in der derzeitigen Situation nicht möglich ist, soll in Form von einigen Artikeln auf die Geschichte des Vereins zurückgeblickt werden.

Der damalige Vorsitzende des katholischen Krankenhausvereins Marsberg, Propst Heinz Walter (†), war in den 90er Jahren Initiator eines Projektes, das den Menschen in Marsberg ein würdiges Leben und Sterben in gewohnter häuslicher Umgebung ermöglichen sollte – konfessionsunabhängig, ergänzend zu den medizinischen und pflegerischen Hilfen und kostenfrei für die Betroffenen: die Gründung eines Hospizvereins. Vorstand und Geschäftsführung des Krankenhausvereins, die positive wirtschaftliche Situation und ein finanzieller Beitrag des Erzbistums Paderborn bildeten das Fundament.

Die Gründung wird beschlossen

Am 6. Mai 1996 wurde in einer Versammlung, unter großer Beteiligung der Marsberger Bürger, die Gründung des „Katholischen Hospizvereins e.V.“ beschlossen und Dr. Wolfgang Ising zum Vorsitzenden gewählt. Nach 136 Jahren, in denen wertvolle medizinische Leistungen im St.-Marien-Hospital erbracht wurden, fand somit eine menschliche Ergänzung des Gesundheitsbereiches in Marsberg statt. Zu Beginn waren die Anfragen für Sterbebegleitungen noch zurückhaltend. Doch in Zusammenarbeit und mit der Unterstützung des St.-Marien-Hospitals konnten wichtige Schritte zugunsten der Hospizidee umgesetzt werden. Ein Büro stellt seitdem eine wichtige Anlaufstelle und auch den Arbeitsplatz der hauptamtlichen Koordinatorinnen dar. Zudem wurde ein „Verabschiedungsraum“ gestaltet, um den Angehörigen die Möglichkeit anzubieten, sich in aller Ruhe von dem Verstorbenen verabschieden zu können. Gerade in der aktuellen Situation mit der Corona-Pandemie wird der Stellenwert einer solchen Initiative deutlich. Seit 2009 fanden bisher drei Ausbildungskurse für ehrenamtliche Sterbebegleiter statt. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Gründung des „Trauercafés“ 2009, welches von Beginn an durch Gabriele Geest geführt wurde. Das heutige „Café Lichtblicke“ ist ein offenes Erzähl-Café für trauernde Angehörige. An jedem ersten Sonntag eines Monats kann man sich bei Kaffee, Tee und Kuchen austauschen. Durch die Qualifizierung einer der beiden Koordinatorinnen zur Trauerbegleiterin konnte das Angebot in der Trauerarbeit ausgebaut werden. Der Verein bietet seitdem kostenlose Trauergruppen und Einzelbegleitungen an. Nach dem Ausscheiden von Wolfgang Ising 2011 übernahm Jochem Dahle den Vorsitz des Vereins. Der Vorstand entwickelte zunächst ein Konzept, wie der Verein der Marsberger Öffentlichkeit die Hospizidee vermitteln könnte. Durch den Einsatz des Vorsitzenden, unter anderem durch Besuche in kirchlichen, sozialen, politischen und gesellschaftlichen Gruppen, konnte der Verein an Aufmerksamkeit gewinnen.

Digitalisierung hält Einzug

Parallel dazu wurde vom Vorstand die Digitalisierung des Vereins in Angriff genommen. Ehrenamtliche entwickelten ein neues Logo und eine Homepage, Flyer wurden aktualisiert und in die Bevölkerung gebracht. Vor zwei Jahren entschied sich der Vorstand erneut, sein Logo, die Homepage und den Flyer den Entwicklungen des Vereins anzupassen. Seit 2012 finden monatlich Gruppenabende für alle aktiven ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Konferenzräumen des St.-Marien-Hospitals statt. Hier reflektieren die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit und sie werden weiterhin geschult, um ihre Kompetenzen zu steigern. Der Verein pflegt Kooperationsverträge mit dem DRK-Alten- und Pflegeheim Haus am Bomberg, mit dem Altenheim St. Franziskus und der K&S Seniorenresidenz sowie dem St.-Marien – Hospital. Die Zahl der Sterbebegleitungen war inzwischen auf die stattliche Zahl von 35 Begleitungen gestiegen – ein stolzes Ergebnis für ein rein ehrenamtliches Engagement. Mittlerweile kann sich der Verein über wachsendes Vertrauen, das sich in den Zahlen der Sterbebegleitungen ausdrückt, freuen.

Hauptamtliche Koordinatorinnen eingestellt

Im September des Jahres 2016 entschied sich der Vorstand, aufgrund der erfolgreichen Arbeit und der finanziellen Basis, die Stelle einer hauptamtlichen Koordinatorin auszuschreiben. Im Oktober fanden sechs Bewerbungsgespräche statt. Da nur eine Kandidatin für die Vollzeitstelle zur Verfügung stand, entschied sich die Bewerbungs-Kommission, die Stelle zu splitten und auf zwei Kandidatinnen aufzuteilen. Gabriele Klose und Laura Edel übernahmen zum 1. Januar 2017 gemeinsam das Amt. Diese Entscheidung erwies sich als richtig und grundlegend für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Katholischen Hospizvereins Marsberg. Das Arbeitsfeld des Hospizvereins erweiterte sich seitdem. Neben der Sterbebegleitung wurde das Feld der Trauerarbeit ausgebaut, das Projekt „Hospiz macht Schule“ ist mittlerweile ein fester Bestandteil an den Marsberger Grundschulen, die Nachfrage an Fortbildungen in externen Einrichtungen wächst und der „Letzte Hilfe“-Kurs soll demnächst ein weiteres Angebot an alle Interessierten sein. Das 25-jährige Bestehen nahm der Verein zum Anlass für eine Bilderausstellung mit dem Titel „Gemeinsam unterwegs“. Es ist eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit mit Bildern vom Inselmaler Anselm und Zitaten von Rolf Zuckowski. Die Bilder sind in verschiedenen Schaufenstern der Hauptstraße zu sehen. Der Verein möchte sich bei allen Geschäftsinhabern für die Beteiligung an dieser Aktion bedanken.

(Inhalt entnommen aus Diemelbote Nr. 16/2021)

Der Katholische Hospizverein Marsberg e.V.
begrüßt Sie auf seiner Homepage!

  Der Hospizverein Marsberg hat sich einer umfassenden Hospizarbeit verpflichtet, die unabhängig von Konfession, Nationalität und Alter kostenlos angeboten wird.

25 Jahre Katholischer Hospizverein Marsberg e.V.

Anlässlich des Jubiläums des ambulanten Hospizdienstes am 6. Mai 2021 hatte der Vorstand einige Veranstaltungen geplant: eine Jubiläumsfeier mit einem Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre verknüpft mit einem Einblick in das tägliche Geschehen des Vereins; zudem Vorträge mit unterschiedlichen Referentinnen und Referenten – verteilt über den Monat Mai – zum Thema „Leben und Endlichkeit“. Aufgrund der aktuellen Infektionslage müssen diese vorbereiteten Veranstaltungen leider ausfallen.Stattdessen bemüht sich der Verein, über verschiedene Zeitungsartikel und eine Ausstellung von Bildern die Aufmerksamkeit der Marsberger Bürger für die Hospiz-Tätigkeit zu wecken.

Die Bilderausstellung unter dem Thema „Gemeinsam unterwegs“ hat die Diakonin Kerstin Slowik zusammengestellt. Die Bilder zeigen Gemälde des Inselmalers Anselm, zu denen Rolf Zukowski Impulstexte geschrieben hat. Bei dem Betrachter werden vielleicht beim Beschauen der Bilder und Lesen der Texte ganz persönliche Erinnerungen geweckt.

Der Verein sieht in der Ausstellung auch eine Verbindung zu seinen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die während ihrer Begleitungen viele Einblicke in Lebensgeschichten bekommen: diese Einblicke bestehen u.a. aus Ängsten und Sorgen über Sterben und Tod; sie spüren in diesen Erzählungen aber auch häufig Wärme und Freude.

Der Verein bedankt sich bei den Geschäftsinhabern, die diese Ausstellung erst möglich gemacht haben. Die Bilder stehen in den Schaufenstern folgender Geschäfte:

Diemeltal-Apotheke Hagelücken
Friseur Raffenberg
Isabella Moden
Metzgerei Bickmann
Modehaus Possny
Optiker Kemmerling
Optiladen
Raumausstatter Böddicker
Sanitätshaus Wagener
Schuhhaus Wegener
St.-Marien-Hospital

Infoblatt zur Bildausstellung „Gemeinsam unterwegs“

Seit 25 Jahren Sterbebegleitung in Marsberg

Der Katholische Hospizverein Marsberg besteht in diesem Jahr seit 25 Jahren. Da eine Feier in der derzeitigen Situation nicht möglich ist, soll in Form von einigen Artikeln auf die Geschichte des Vereins zurückgeblickt werden.

Der damalige Vorsitzende des katholischen Krankenhausvereins Marsberg, Propst Heinz Walter (†), war in den 90er Jahren Initiator eines Projektes, das den Menschen in Marsberg ein würdiges Leben und Sterben in gewohnter häuslicher Umgebung ermöglichen sollte – konfessionsunabhängig, ergänzend zu den medizinischen und pflegerischen Hilfen und kostenfrei für die Betroffenen: die Gründung eines Hospizvereins. Vorstand und Geschäftsführung des Krankenhausvereins, die positive wirtschaftliche Situation und ein finanzieller Beitrag des Erzbistums Paderborn bildeten das Fundament.

Die Gründung wird beschlossen

Am 6. Mai 1996 wurde in einer Versammlung, unter großer Beteiligung der Marsberger Bürger, die Gründung des „Katholischen Hospizvereins e.V.“ beschlossen und Dr. Wolfgang Ising zum Vorsitzenden gewählt. Nach 136 Jahren, in denen wertvolle medizinische Leistungen im St.-Marien-Hospital erbracht wurden, fand somit eine menschliche Ergänzung des Gesundheitsbereiches in Marsberg statt. Zu Beginn waren die Anfragen für Sterbebegleitungen noch zurückhaltend. Doch in Zusammenarbeit und mit der Unterstützung des St.-Marien-Hospitals konnten wichtige Schritte zugunsten der Hospizidee umgesetzt werden. Ein Büro stellt seitdem eine wichtige Anlaufstelle und auch den Arbeitsplatz der hauptamtlichen Koordinatorinnen dar. Zudem wurde ein „Verabschiedungsraum“ gestaltet, um den Angehörigen die Möglichkeit anzubieten, sich in aller Ruhe von dem Verstorbenen verabschieden zu können. Gerade in der aktuellen Situation mit der Corona-Pandemie wird der Stellenwert einer solchen Initiative deutlich. Seit 2009 fanden bisher drei Ausbildungskurse für ehrenamtliche Sterbebegleiter statt. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Gründung des „Trauercafés“ 2009, welches von Beginn an durch Gabriele Geest geführt wurde. Das heutige „Café Lichtblicke“ ist ein offenes Erzähl-Café für trauernde Angehörige. An jedem ersten Sonntag eines Monats kann man sich bei Kaffee, Tee und Kuchen austauschen. Durch die Qualifizierung einer der beiden Koordinatorinnen zur Trauerbegleiterin konnte das Angebot in der Trauerarbeit ausgebaut werden. Der Verein bietet seitdem kostenlose Trauergruppen und Einzelbegleitungen an. Nach dem Ausscheiden von Wolfgang Ising 2011 übernahm Jochem Dahle den Vorsitz des Vereins. Der Vorstand entwickelte zunächst ein Konzept, wie der Verein der Marsberger Öffentlichkeit die Hospizidee vermitteln könnte. Durch den Einsatz des Vorsitzenden, unter anderem durch Besuche in kirchlichen, sozialen, politischen und gesellschaftlichen Gruppen, konnte der Verein an Aufmerksamkeit gewinnen.

Digitalisierung hält Einzug

Parallel dazu wurde vom Vorstand die Digitalisierung des Vereins in Angriff genommen. Ehrenamtliche entwickelten ein neues Logo und eine Homepage, Flyer wurden aktualisiert und in die Bevölkerung gebracht. Vor zwei Jahren entschied sich der Vorstand erneut, sein Logo, die Homepage und den Flyer den Entwicklungen des Vereins anzupassen. Seit 2012 finden monatlich Gruppenabende für alle aktiven ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Konferenzräumen des St.-Marien-Hospitals statt. Hier reflektieren die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit und sie werden weiterhin geschult, um ihre Kompetenzen zu steigern. Der Verein pflegt Kooperationsverträge mit dem DRK-Alten- und Pflegeheim Haus am Bomberg, mit dem Altenheim St. Franziskus und der K&S Seniorenresidenz sowie dem St.-Marien – Hospital. Die Zahl der Sterbebegleitungen war inzwischen auf die stattliche Zahl von 35 Begleitungen gestiegen – ein stolzes Ergebnis für ein rein ehrenamtliches Engagement. Mittlerweile kann sich der Verein über wachsendes Vertrauen, das sich in den Zahlen der Sterbebegleitungen ausdrückt, freuen.

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Im September des Jahres 2016 entschied sich der Vorstand, aufgrund der erfolgreichen Arbeit und der finanziellen Basis, die Stelle einer hauptamtlichen Koordinatorin auszuschreiben. Im Oktober fanden sechs Bewerbungsgespräche statt. Da nur eine Kandidatin für die Vollzeitstelle zur Verfügung stand, entschied sich die Bewerbungs-Kommission, die Stelle zu splitten und auf zwei Kandidatinnen aufzuteilen. Gabriele Klose und Laura Edel übernahmen zum 1. Januar 2017 gemeinsam das Amt. Diese Entscheidung erwies sich als richtig und grundlegend für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Katholischen Hospizvereins Marsberg. Das Arbeitsfeld des Hospizvereins erweiterte sich seitdem. Neben der Sterbebegleitung wurde das Feld der Trauerarbeit ausgebaut, das Projekt „Hospiz macht Schule“ ist mittlerweile ein fester Bestandteil an den Marsberger Grundschulen, die Nachfrage an Fortbildungen in externen Einrichtungen wächst und der „Letzte Hilfe“-Kurs soll demnächst ein weiteres Angebot an alle Interessierten sein. Das 25-jährige Bestehen nahm der Verein zum Anlass für eine Bilderausstellung mit dem Titel „Gemeinsam unterwegs“. Es ist eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit mit Bildern vom Inselmaler Anselm und Zitaten von Rolf Zuckowski. Die Bilder sind in verschiedenen Schaufenstern der Hauptstraße zu sehen. Der Verein möchte sich bei allen Geschäftsinhabern für die Beteiligung an dieser Aktion bedanken.

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KONTAKTIEREN SIE UNS:

Wir beraten im Rahmen einer hospizlichen Begleitung und palliativen Versorgung.
Wir informieren über Möglichkeiten in der letzten Lebensphase.
Wir geben Hilfestellung bei der Organisation der Versorgung Zuhause.
Wir finden gemeinsam Lösungswege.

Wünschen Sie sich Hilfe, Unterstützung oder Informationen zu unserer Arbeit?

Rufen Sie uns gerne an:

+49 175 745 00 68

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HOSPIZ MACHT SCHULE

Mit der Teilnahme am Bundesprojekt „Hospiz macht Schule“ leisten wir auch Aufklärungsarbeit an Grundschulen. Wir arbeiten mit Grundschulkindern präventiv zum Thema Sterben, Tod und Trauer.

Lesen Sie einen Bericht im Sauerlandkurier vom 5. Juli 2019!

HOSPIZ MACHT SCHULE

Mit der Teilnahme am Bundesprojekt „Hospiz macht Schule“ leisten wir auch Aufklärungsarbeit an Grundschulen. Wir arbeiten mit Grundschulkindern präventiv zum Thema Sterben, Tod und Trauer.

Lesen Sie einen Bericht im Sauerlandkurier vom 5. Juli 2019!

Die Hospizidee

Der Begriff „Hospiz“ leitet sich ab vom lateinischen Wort Hospes = der Gast. Im Mittelalter entstanden Orte der Gastfreundschaft, Herbergen, die an Pilgerwegen lagen und den Menschen Unterstützung, Wegzehrung und Übernachtungsmöglichkeiten anboten. Daraus entwickelten sich später die Hospitäler, die nicht zuletzt insbesondere Schwerstkranken und Sterbenden Hilfe und Unterstützung anboten.

Heute bedeutet Hospizarbeit, stationär wie auch ambulant, Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen, um ihnen ein Sterben in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen. Daneben kann die Hospizarbeit die Angehörigen zeitweise entlasten und in der Zeit der Trauer Beistand anbieten.

Das gesamte Angebot der Hospizarbeit ist unabhängig von Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit und Nationalität.