Der Katholische Hospizverein Marsberg e.V.
begrüßt Sie auf seiner Homepage!

  Der Hospizverein Marsberg hat sich einer umfassenden Hospizarbeit verpflichtet, die unabhängig von Konfession, Nationalität und Alter kostenlos angeboten wird.

Andere Zeiten für den Hospizverein

Wenn die Zeiten gerade nicht wären, wie sie sind … dann hätten die Verantwortlichen des Hospizvereins Marsberg viele ihrer Mitglieder im Februar zur alljährlichen Mitgliederversammlung gesehen. Sie hätten von einem ereignisreichen Jahr 2020 berichtet. Davon, wie wunderbar der Letzte-Hilfe-Kurs angelaufen und angenommen wurde, davon dass ein weiterer Befähigungskurs zur Sterbebegleitung gestartet ist, dass sie sich über einen gut besuchten Informationsabend freuen konnten, dass sie regelmäßig Fortbildungen und Lerneinheiten in verschiedenen Marsberger Einrichtungen anbieten und durchführen konnten. Sie hätten von ereignisreichen „Hospiz macht Schule“-Wochen schwärmen können. Besondere Freude hätten ihnen die monatlichen Treffen mit den ehrenamtlichen Sterbebegleitern bei unterschiedlichsten Themen bereitet. Gerne hätten sie gesagt, dass sie die Trauergruppe ins neue Jahr begleitet haben. Sie könnten von bereichernden Stunden im Arbeitskreis mit den Nachbarvereinen berichten und hätten besonders gerne schon die Einladungen zum 25-jährigen Jubiläum in diesem Jahr präsentiert. Aber – da die Zeiten nun einmal gerade sind, wie sie sind … bleibt nun die Vorfreude darauf, demnächst wieder von all diesen Vorhaben berichten zu können.

Was sie aber dennoch mit Freude berichten können ist, dass sie auch in diesen Zeiten für Sterbende und deren An- und Zugehörige da sein konnten. „Wir können nicht nur von außergewöhnlichen Zeiten, sondern auch von außergewöhnlichen Begleitungen sprechen. Uns vertraute Begleitungen in häuslicher Atmosphäre, aber auch der Kontakt über das Telefon, der uns andere Möglichkeiten und neue Wege in der Sterbebegleitung gelehrt hat“, so die Koordinatorinnen Laura Edel und Gabi Klose. Sie können von Momenten in den Begleitungen berichten, die sie gerade durch die Corona-Maßnahmen besonders berührt haben. Intensive Kontakte mit sterbenden Menschen und deren Familien haben ihnen gezeigt, wie wertvoll besondere Zuwendung in Zeiten zwischen Leben und Tod, und wie notwendig sie vor allem zu Pandemiezeiten ist. An dieser Stelle möchten sie sich daher bei der K&S Seniorenresidenz Marsberg, bei dem Franziskushaus in Beringhausen und dem Haus am Bomberg in Marsberg sowie allen privaten Haushalten, die ihnen diese Nähe ermöglichten, bedanken. Dankbar sind sie auch für alle Spenden, die dem Verein zugekommen sind.

Sie sind weiterhin für „gewöhnliche und außergewöhnliche“ Begleitungen sowie für Fragen und Beratungen jederzeit erreichbar und blicken voller Zuversicht in den Sommer. Einen Sommer, von dem sie sich auch wünschen, dass er ein Wiedersehen mit den ehrenamtlichen Sterbebegleitern bringt.

(siehe auch Diemelbote Nr. 9 / 2021)

Der Katholische Hospizverein Marsberg e.V.
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  Der Hospizverein Marsberg hat sich einer umfassenden Hospizarbeit verpflichtet, die unabhängig von Konfession, Nationalität und Alter kostenlos angeboten wird.

Andere Zeiten für den Hospizverein

Wenn die Zeiten gerade nicht wären, wie sie sind … dann hätten die Verantwortlichen des Hospizvereins Marsberg viele ihrer Mitglieder im Februar zur alljährlichen Mitgliederversammlung gesehen. Sie hätten von einem ereignisreichen Jahr 2020 berichtet. Davon, wie wunderbar der Letzte-Hilfe-Kurs angelaufen und angenommen wurde, davon dass ein weiterer Befähigungskurs zur Sterbebegleitung gestartet ist, dass sie sich über einen gut besuchten Informationsabend freuen konnten, dass sie regelmäßig Fortbildungen und Lerneinheiten in verschiedenen Marsberger Einrichtungen anbieten und durchführen konnten. Sie hätten von ereignisreichen „Hospiz macht Schule“-Wochen schwärmen können. Besondere Freude hätten ihnen die monatlichen Treffen mit den ehrenamtlichen Sterbebegleitern bei unterschiedlichsten Themen bereitet. Gerne hätten sie gesagt, dass sie die Trauergruppe ins neue Jahr begleitet haben. Sie könnten von bereichernden Stunden im Arbeitskreis mit den Nachbarvereinen berichten und hätten besonders gerne schon die Einladungen zum 25-jährigen Jubiläum in diesem Jahr präsentiert. Aber – da die Zeiten nun einmal gerade sind, wie sie sind … bleibt nun die Vorfreude darauf, demnächst wieder von all diesen Vorhaben berichten zu können.

Was sie aber dennoch mit Freude berichten können ist, dass sie auch in diesen Zeiten für Sterbende und deren An- und Zugehörige da sein konnten. „Wir können nicht nur von außergewöhnlichen Zeiten, sondern auch von außergewöhnlichen Begleitungen sprechen. Uns vertraute Begleitungen in häuslicher Atmosphäre, aber auch der Kontakt über das Telefon, der uns andere Möglichkeiten und neue Wege in der Sterbebegleitung gelehrt hat“, so die Koordinatorinnen Laura Edel und Gabi Klose. Sie können von Momenten in den Begleitungen berichten, die sie gerade durch die Corona-Maßnahmen besonders berührt haben. Intensive Kontakte mit sterbenden Menschen und deren Familien haben ihnen gezeigt, wie wertvoll besondere Zuwendung in Zeiten zwischen Leben und Tod, und wie notwendig sie vor allem zu Pandemiezeiten ist. An dieser Stelle möchten sie sich daher bei der K&S Seniorenresidenz Marsberg, bei dem Franziskushaus in Beringhausen und dem Haus am Bomberg in Marsberg sowie allen privaten Haushalten, die ihnen diese Nähe ermöglichten, bedanken. Dankbar sind sie auch für alle Spenden, die dem Verein zugekommen sind.

Sie sind weiterhin für „gewöhnliche und außergewöhnliche“ Begleitungen sowie für Fragen und Beratungen jederzeit erreichbar und blicken voller Zuversicht in den Sommer. Einen Sommer, von dem sie sich auch wünschen, dass er ein Wiedersehen mit den ehrenamtlichen Sterbebegleitern bringt.

(siehe auch Diemelbote Nr. 9 / 2021)

KONTAKTIEREN SIE UNS:

Wir beraten im Rahmen einer hospizlichen Begleitung und palliativen Versorgung.
Wir informieren über Möglichkeiten in der letzten Lebensphase.
Wir geben Hilfestellung bei der Organisation der Versorgung Zuhause.
Wir finden gemeinsam Lösungswege.

Wünschen Sie sich Hilfe, Unterstützung oder Informationen zu unserer Arbeit?

Rufen Sie uns gerne an:

+49 175 745 00 68

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HOSPIZ MACHT SCHULE

Mit der Teilnahme am Bundesprojekt „Hospiz macht Schule“ leisten wir auch Aufklärungsarbeit an Grundschulen. Wir arbeiten mit Grundschulkindern präventiv zum Thema Sterben, Tod und Trauer.

Lesen Sie einen Bericht im Sauerlandkurier vom 5. Juli 2019!

HOSPIZ MACHT SCHULE

Mit der Teilnahme am Bundesprojekt „Hospiz macht Schule“ leisten wir auch Aufklärungsarbeit an Grundschulen. Wir arbeiten mit Grundschulkindern präventiv zum Thema Sterben, Tod und Trauer.

Lesen Sie einen Bericht im Sauerlandkurier vom 5. Juli 2019!

Die Hospizidee

Der Begriff „Hospiz“ leitet sich ab vom lateinischen Wort Hospes = der Gast. Im Mittelalter entstanden Orte der Gastfreundschaft, Herbergen, die an Pilgerwegen lagen und den Menschen Unterstützung, Wegzehrung und Übernachtungsmöglichkeiten anboten. Daraus entwickelten sich später die Hospitäler, die nicht zuletzt insbesondere Schwerstkranken und Sterbenden Hilfe und Unterstützung anboten.

Heute bedeutet Hospizarbeit, stationär wie auch ambulant, Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen, um ihnen ein Sterben in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen. Daneben kann die Hospizarbeit die Angehörigen zeitweise entlasten und in der Zeit der Trauer Beistand anbieten.

Das gesamte Angebot der Hospizarbeit ist unabhängig von Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit und Nationalität.